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Kochschule 2030

COOLINARIK zeigt praxisnah, wie gesunde, nachhaltige und genussvolle Ernährung dauerhaft in den Schulalltag integriert werden kann.

Was is das?

Das Projekt «Kochschule 2030» ist ein wegweisendes Pilotprojekt im Kanton Freiburg. Unser Ziel ist es, den Hauswirtschaftsunterricht (Wirtschaft-Arbeit-Haushalt) so weiterzuentwickeln, dass er perfekt auf den Lehrplan 21 und die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) abgestimmt ist.

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Wir setzen an vier zentralen Punkten an:​​

Regionale Beschaffung

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Wir bauen Netzwerke mit lokalen Produzenten auf, um Schulen frische, saisonale Produkte ohne unnötigen Verpackungsmüll zugänglich zu machen.

Lernen am Ursprung

 

Die SchülerInnen verlassen das Klassenzimmer und entdecken die Landwirtschaft direkt bei unseren Partnerbetrieben (Bauernhöfe, Metzgereien, Käsereien).

Zukunftsfähige Kompetenzen

 

Wir vermitteln Techniken wie Fermentation, Vorratshaltung und die vollständige Verwertung von Lebensmitteln, um Lebensmittelverschwendung (Food Waste) aktiv zu vermeiden.

Sensorik & Qualität

 

Wir zeigen den Jugendlichen, dass gesunde und lokale Ernährung intensiver schmeckt und die Freude am Essen steigert.

Warum dieses Projekt?

Bisher basiert die schulische Beschaffung meist auf dem Angebot des Grosshandels. «Kochschule 2030» bietet eine praxistaugliche Alternative. Durch die Koordination von Bestellung und Logistik entlasten wir die Lehrpersonen und stärken gleichzeitig die regionale Wirtschaft und die Ökologie.

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Ein Modell für die Zukunft

Was an der Orientierungsschule Murten begann, wird nun dokumentiert und zu einem zweisprachigen Leitfaden aufbereitet. Dieses «Umsetzungs-Paket» ermöglicht es, die nachhaltigen Strukturen schrittweise auf weitere Schulen im ganzen Kanton Freiburg und darüber hinaus zu übertragen.

Unsere Partner

Wir arbeiten eng mit Experten und lokalen Akteuren zusammen, um höchste Qualität zu garantieren:

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  • Ernährungskompetenz: Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE).

  • Logistik & Produktion: Mercato Bio, Krummen Kerzers AG sowie zahlreiche Freiburger Produzenten.

  • Strategische Unterstützung: Kanton Freiburg und Bio Suisse.

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